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DIE TOTEN HOSEN - Laune der Natur


Obal


1. URKNALL

Der Manager ist tot, die Kohle wird verbrannt
Fühlen uns nur noch wohl mit Pistole in der Hand
All die roten Autos, all die teuren Frauen
Alles schon gesehen – nein, wir leben keinen Traum

Champagner, Empfang da - was soll das?
Wir wollen zurück auf den Bolzplatz

Die Security ist weg und damit auch der Stolz
Im Swimmingpool ertrinken, haben wir nie gewollt
Sehnen uns nach zuhause, nach unserem alten Bett
Liegen auf den Schienen, bis die Straßenbahn uns weckt

Wir kommen, wir kommen, wir kommen zurück zu Dir
Zum Anfang, zum Urknall, als wäre nichts passiert

Keine Atempause, Geschichte ist gemacht
Die verlorenen Söhne sind wieder in der Stadt
All die schönen Preise, wir schicken sie zurück
Verbrennen die goldenen Scheiben, das Feuer riecht nach Glück

Wir kommen, wir kommen, wir kommen zurück zu Dir
Zum Anfang, zum Urknall, als wäre nichts passiert

Champagner, Empfang da - was soll das?
Wir sind zurück auf dem Bolzplatz

Die Gitarren sind verzerrt, die Bässe sind verstimmt
Der Gesang war nie anders, alles halb so schlimm
Unsere Plattenfirma nur noch Schall und Rauch
All die Pyrotechnik von Rammstein aufgekauft



2. ALLES MIT NACH HAUSE

Alles mit nach Hause
Stand in Rom vorm Vatikan
Hab‘ keine Audienz beim Papst bekommen
Fand nie das Eingangstor zu der Stadt

Waren zusammen auf Ibiza
Haben in den Clubs ‘ne Woche durchgetanzt
Vollgestopft mit Koks und gutem Gras

In Paris am Eiffelturm
Habe ich ewige Liebe geschworen
Und in derselben Nacht mein Herz noch mal verloren

Ich nehm‘ das alles mit nach Hause
Ich gebe nichts mehr davon her

War am Hexenmarkt in Mexiko
In Buenos Aires sowieso
Stand im Morgengrauen in den Docks von Liverpool

Ich wurde immer schnell mitgenommen
Hab Blei und Silber abbekommen
was glaubst Du, was ich mit all den Dingen mach‘?

Ich nehm‘ das alles mit nach Hause
Ich gebe nichts mehr davon her
Das hier ist alles meine Beute
Ich halt‘ sie fest, ich brauche nicht viel mehr

Den Mut, die Angst, die Einsamkeit
Das Glücklich- und das Traurigsein
Das Meer, das mich fast in Stücke reißt



3. WANNSEE

Das Mädchen aus der Hauptstadt lässt mich nicht mehr richtig denken
Will mein Herz in ihrem tiefblauen Swimmingpool versenken
All die Villen um sie herum lassen sie nicht richtig atmen
Hier stirbt man ordentlich, der Tod persönlich mäht den Rasen
Ohne Dich hätt‘ ich diese Gegend nie gesehen
Lass uns abtauchen und untergehen

Wannsee, Wannsee, wann seh‘ ich Dich endlich wieder?
Wannsee, Wannsee, ich komm‘ zurück zu Dir!

Ich will nicht mehr in den Lärm
In die Hipsterviertel und verdreckten Straßen
Fahr‘ direkt von Tegel in die frische Luft, Dein Duft hat Dich verraten
Ohne Dich wäre es hier nur halb so schön
Lass uns abfeiern und tanzen gehen

Wannsee, Wannsee, wann seh‘ ich Dich endlich wieder?
Wannsee, Wannsee, ich komm‘ zurück zu Dir!

Unter Palmen, im weißen Sand
Kann uns da schon sehen, leicht sonnenverbrannt
Hier bist Du nicht glücklich, ich weiß, Du träumst von einem anderen Ort
Sag doch einfach nur ‚ja‘, und ich schwöre Dir, ich nehm‘ Dich mit nach Düsseldorf

Wannsee, Wannsee, Wann seh‘ ich Dich endlich wieder?
Wannsee, Wannsee, ich will zurück zu Dir!

Diesen Teppich aus Öl, wir zünden ihn an
So wunderschön, alles steht in Flammen



4. UNTER DEN WOLKEN

Schöne Grüße von hier unten zu den Himmelhunden rauf
Wir halten hier die Stellung, sind längst nicht abgetaucht
Die Welt steht grad auf ihrem Kopf, der Wind hat sich gedreht
Ein grauer Schatten liegt auf unserm Weg

Unter den Wolken wird’s mit der Freiheit langsam schwer
Wenn wir hier und heute alle wie betäubt sind
Unter den Wolken gibt’s keine Starterlaubnis mehr
Für all die Träume - all unsere Träume

Es schüttet wie aus Eimern, klitschnass von Kopf bis Fuß
Wir laufen durch die Pfützen, Benzin klebt an den Schuhen
Und ein, zwei Sonnenstrahlen bahnen sich ihren Weg
Aus einem kleinen Hoffnungsschimmer kann das größte Licht entstehen

Unter den Wolken geben wir die Freiheit noch nicht her
Weil sie uns heute alles bedeutet
Unter den Wolken machen wir uns selbst ein Lichtermeer
Aus all den Träumen - aus unseren Träumen

Und alle leuchten - und alle leuchten
Schau, wie sie leuchten - wie sie leuchten



5. POP & POLITIK

Glaubt Ihr wirklich, dass das gut ist, wenn Ihr das so vermischt?
Eure naiven Gedanken zu Pop und Politik
Ihr solltet Eure Fresse halten, wenn Ihr nichts davon versteht
Was auf der Welt grad los ist, wie’s wirklich hier aussieht
Wie’s aussieht

Wer will schon Eure Lieder?
Geht endlich aus dem Weg!
Spart Euch die Kommentare
Zu Pop & Politik
Die keiner hören will

Wollt Ihr die Welt verändern mit Eurer peinlichen Musik?
Ihr seid nur Zeitverschwender, niemand will Euch mehr sehen
Nie mehr sehen

Wer will schon Eure Lieder…

Wir sagen’s Euch im Guten, haltet Euch lieber raus
An Tagen wie diesen bleibt Ihr besser mal zuhaus‘
Bleibt im Haus

Wir spielen unsere Lieder
Wir gehen nicht aus dem Weg
Mit unseren Kommentaren
Zu Pop & Politik
Die keiner hören will



6. LAUNE DER NATUR

Als wir geboren sind, wurd' die Erde heiß
Lassen Gletscher schmelzen für 'ne Kugel Eis
Convertimos los glaciares en una bola de helado
Schicken Tsunamis auf Entdeckungstour
Mandamos tsunamis en tours de exploración
Und ihr fragt, wie machen die das nur?
Y ustedes se preguntan, cómo lo hacen?

Wenn wir traurig sind beginnt die Regenzeit
Cuando estamos tristes, comienza la época de lluvia
Vergießen Tränen und das Wasser steht euch bis zum Hals
Corren lágrimas, y el agua les llega hasta el cuello
Wenn Gott so mächtig ist, was sind wir dann nur,
Si Dios es tan poderoso, entonces qué somos nosotros?
Ja genau, 'ne Laune der Natur
Sí, exactamente, un capricho de la naturaleza

Sind 'ne Laune der Natur
Somos un capricho de la naturaleza
Überall nur unsre Spur
Por todas partes nuestra huella
Ja wir sind, wir sind 'ne Laune der Natur
Sí, nosotros somos, somos un capricho de la naturaleza

Dass ihr in Frieden lebt, war nicht so abgemacht
Que ustedes vivan en paz no estaba estipulado.
Wir reißen Bäume aus und klettern über Stacheldraht
Arrancamos árboles y trepamos alambres de púas
Sind wir in der Stadt, bekommst du eine Sturmfrisur
Estamos en la ciudad, te hacemos un peinado de tempestad.
Verdammt, wie machen die das nur?
Maldita sea, cómo lo hacen?

Wir schreien das Feuer an, bis es am Himmel scheint
Gritémosle al fuego, hasta que llegue al cielo
Machen wir die Augen zu, lebt ihr in Dunkelheit
Si cerramos los ojos, viven ustedes en la oscuridad
Ohne uns wär' die Party schnell vorbei
Sin nosotros se acabaría la fiesta

Sind 'ne Laune der Natur
Somos un capricho de la naturaleza
Drehen am Zeiger deiner Uhr
Giramos con las agujas de tu reloj.

Ein Fußabdruck von uns hält für die Ewigkeit
Una huella nuestra dura hasta la eternidad
Wir reißen Wände ein, jetzt ist die Gelegenheit
Derribamos muros, esta es la opurtunidad
Der Tanz geht los, macht euch dafür bereit!
Este baile va a empezar, prepárense para arrancar!

Wir sind die neue Hochkultur
Somos lo mejor de la cultura
Sind 'ne Laune der Natur
Somos un capricho de la naturaleza



7. ENERGIE

Der Tag beginnt, nichts hält Dich mehr
Die Ampeln grün, nichts fällt Dir schwer
Woher kommt plötzlich all die Energie?

Aufgedreht, nichts tut Dir weh
Im Ferrari übern Jakobsweg
Aus Deinen Poren schießt nur Energie

Ein Leben wie ein Fitnessdrink
Locker übers Hochhaus springen
Vollgepumpt mit reinster Energie

Deine Energie
Wie ‘ne Melodie
Los, verschwende sie!



8. ALLES PASSIERT

Ein letztes Lied, ein letzter Tanz
Ein Augenblick ganz ohne Glanz
Das Feuerwerk am Horizont
Malt unsere Schatten auf Beton
Kein Happy End, kein Hollywood
Alles passiert, wie es passieren muss

Der letzte Sand fällt durch die Uhr
Wir finden beide keine neue Spur
Und zwischen uns ein breiter Fluss
Alles passiert, wie es passieren muss

Die Leichtigkeit, so lange her
Die Vergangenheit bedeutet heut‘ nichts mehr
Nichts Wichtiges, was übrig bleibt
Und jetzt trägst Du dieses schwarze Kleid

Ein Moment, der bitter schmeckt
Der keine neuen guten Geister weckt
Blick nicht zurück, steig in den Bus
Alles passiert, wie es passieren muss

Wir gehen von der Bühne, es gibt keinen Applaus
Und die Liebe dreht sich weg, sie schmeißt uns einfach raus
Nur in guter Freundschaft halten wir’s nicht aus

Die Musik hört auf, es bleibt nichts mehr
Die Straßen werden neu geteert
Das Feuerwerk nur Schall und Rauch
Der Kopf im Boden wie Vogel Strauß

Ich wach‘ nachts auf und denk‘ an Dich
Und weiß genau, Du denkst auch an mich
Kein Happy End, kein Hollywood
Alles passiert, wie es passieren muss

Kein Happy End, nur ein letzter Kuss
Alles passiert, wie es passieren muss



9. DIE SCHÖNE UND DAS BIEST

Lieg‘ auf meinem Bett, kann kaum noch atmen
Mache mir Sorgen um die weißen Laken
Ich drehe mich zur Seite, Blut fließt aus mir raus
Bis jetzt so drei, vier Liter, so schnell geb‘ ich nicht auf

Schau noch einmal in ihre schönen Augen
Kann es immer noch nicht wirklich glauben
Doch sie hält ihre Pistole noch fest in der Hand
Ein richtiger glatter Bauchschuss, Öl läuft aus dem Tank

Es ist fast wie im Kino, als ich sie lächeln seh‘
Spiel mir das Lied vom Tod, es ist okay

Meine Königin, ich hab‘ versagt
Ich seh’s ein, dafür muss ich bezahlen
Doch ich hätte nie gedacht, dass sie mal schießt
Alles beim Alten, die Schöne und das Biest

Bin schuldig, ja, ich hab‘ gelogen
Hab‘ sie vielleicht auch mal betrogen
Doch bei jedem Kuss auf fremde Lippen hab‘ ich an sie gedacht
Und mir das Beste stets für sie aufbewahrt

Und ich find’s leicht übertrieben, was sie jetzt daraus macht
Kann man‘s verstehen, so ist sie nun einmal

Meine Königin, ich hab‘ versagt…

Ich spüre, ich werd‘ langsam müde
Denk‘ mir bei den letzten Atemzügen
Kommt ‚treu‘ nicht von ‚Träumen‘ - das hab‘ ich nie kapiert
Mein Testament ein leeres Blatt Papier



10. EINE HANDVOLL ERDE

Du hast uns alle hier versammelt, wir stehen zusammen an diesem Tag
Ein kurzer Blick ist das Zeichen, langsam heben wir Dich an
Wir tragen Dich nur ein paar Meter, die für ein ganzes Leben stehen
Verloren in Gedanken, es gibt nichts mehr dran zu drehen

Alle Worte sind gesprochen, ein letztes Lied, als wir nach draußen ziehen
Jetzt sind es nur noch hundert Schritte, die wir gemeinsam gehen
Gleich sind wir am Ziel, mein Freund, von hier aus kein zurück
Dein Sarg gleitet sanft hinunter in die Tiefe, Stück für Stück

Eine Handvoll Erde werf‘ ich Dir hinterher
Und nach über hundert Händen sieht man fast nichts mehr von Dir

Am nächsten Tag zurück am Grab, niemand ist mehr da
Will nach Dir suchen, will noch was finden, komm mit dem Ende noch nicht klar
Ein Leben ohne Dich bricht an, es hilft mir, dass ich weiß
Wir gehören immer noch zusammen, uns trennt nur ein bisschen Zeit

Eine Handvoll Erde werf‘ ich Dir hinterher
Und nach über hundert Händen sieht man fast nichts mehr von Dir
Eine Handvoll Erde werf‘ ich noch hinterher
Ich weiß, dass Du noch hier bist, auch wenn ich nichts mehr seh‘ von Dir



11. WIE VIELE JAHRE (HASTA LA MUERTE)

Wir stehen in unserem Proberaum, die Decke feucht, der Boden nass
Eierpappen an den Wänden, für Groupies ist kein Platz
Breiti feiert heut’ Geburtstag, ein junger Mann von 20 Jahren
Als Geschenk zwei Kisten Altbier und ‘ne kleine Flasche Schnaps
Und dann spielen wir unsere Lieder, jeder so laut, wie er nur kann
Und wenn man nicht genau hin hört, hört sich‘s schon ganz gut an

Wie viele Jahre kann das so weitergehen?
Wie viele Jahre, wieviel Zeit, die für uns übrig ist?
Ein halbes Leben sind wir schon unterwegs
‚Hasta La Muerte‘, das haben wir uns in unsere Haut geritzt

Wir stehen in Zimmer 107, die Decke weiß, der Boden blank
Kunst hängt an den Wänden, zwei Groupies sind im Schrank
Breiti feiert heut‘ Geburtstag, ein junger Mann von 40 Jahren
Als Geschenk zwei Kisten Schampus und ‘ne kleine Flasche Schnaps

Wie viele Jahre kann das so weitergehen…

Und heut‘ ist wieder Geburtstag, wir stehen vor Breitis Tür
Haben zwei Kisten bei mit Biosnacks, Breiti verträgt nichts anderes mehr
Happy Birthday
Happy Birthday
Happy Birthday to you!

So wird es weitergehen…



12. ICE NACH DÜSSELDORF

Der Tod schaut durch mein Fenster und lacht mich an
Ich hoffe, dass er noch ein bisschen warten kann
Man weiß ja nie genau, vor allem nicht wann und wo
Man muss ihn nehmen, wie er kommt, wenn er uns abholt

Einen letzten Wunsch hab‘ ich noch frei
Ein Fensterplatz im Zugabteil
Schick mich in meinem Sarg
Mit dem ICE nach Düsseldorf

Ich hab ‘nen Platz reserviert auf dem Südfriedhof
Mein erster fester Wohnsitz, freu‘ mich richtig drauf
Zweite Reihe, feine Lage, meist Sonnenschein
Festes Dach überm Kopf, es regnet selten rein

Einen letzten Wunsch hab‘ ich noch frei…

Auf meiner Reise in die längste Nacht rufe ich Euch noch einmal zu
‚Es war schön und hat Spaß gemacht, doch jetzt will ich meine Ruh‘‘

Einen letzten Wunsch hab‘ ich noch frei…

Fahr noch einmal schwarz nach Düsseldorf



13. GEISTERHAUS

Heut‘ kam ich wieder an dem Haus vorbei
In dem schon lang niemand mehr wohnt
Der Wind schlägt all die Fenster ein
Die Türen verriegelt und verkeilt
Schwarzes Kraut schießt an den Wänden hoch

Wie ein Mahnmal, wie ein kalter Stein
Der nur so daliegt ohne Kraft
Die Ratten und ihr Königreich
Niemand setzt einen Fuß mehr rein
Ein Platz, der sich aufgegeben hat

Hier gab’s mal Eltern, Kinder und Geschrei
Träume und Familienstreit
Und die Liebe hat hier mal gewohnt

Nur noch die Geister, die geblieben sind
Man kann sie hören, sie jammern mit dem Wind
Sitzen da die ganze Nacht
Alleine auf dem kalten Dach
Warten, dass ein neuer Tag beginnt

Hier gab’s mal Eltern, Kinder und Geschrei
Träume und Familienstreit
Und die Liebe hat hier mal gewohnt
Hier gab’s mal Pläne, einen Weg zu zweit
Den Glauben an die Ewigkeit
Doch das alles ging mit den Möbeln fort

All die Träume und all das Geschrei
Den Ärger und Familienstreit
Und die Liebe, die immer dort auch wohnt
Wenn Du sie findest und den Weg zu zweit
Den Glauben an die Ewigkeit
Bewahr‘ sie Dir und lass sie nicht mehr los



14. LASS LOS

Wir haben lang genug geweint, doch manchmal tut’s noch weh
Hin und wieder ein leiser Schrei, frag‘ mich, ob‘s Dir auch so geht
Wenn ich an Dich denke, denk‘ ich auch an unsere Dämonen
Hoff‘, sie sind zu schwach, um uns noch mal zu holen

Ich kann Dein neues Leben akzeptieren, will nur ein Friedensgespräch
Treffen uns in einem kleinen Café, an dem keine Erinnerung klebt
Du gehst direkt in Stellung, verhältst Dich wie mein Feind
Sind uns so fremd, die Luft ist dünn und kalt

Lass los und komm in meine Arme
Gib mir ‘nen Kuss und halt mich noch einmal
Als einen Beweis, dass wir vergeben können und unser Ende kein Scherbenhaufen war

Unser Glück ist so schnell weggebrannt, nachdem der Streit begann
Diese Liebe hält ein Leben lang, wir glaubten beide dran
Haben gedacht, dass wir unsterblich sind, die Welt gegen uns zwei
Ein Gefühl, das uns für immer bleibt

Lass los und komm in meine Arme
Gib mir ‘nen Kuss und halte mich noch einmal
Lass uns in Freundschaft auseinandergehen und nur mitnehmen, was gut und wertvoll war

Die 100.000 Teile von unserem Puzzlespiel
Die bekommen wir nie wieder zusammen
Wir begraben unsere Träume, geben uns ein neues Ziel
Fangen ohne uns noch mal von vorne an

Lass los und komm in meine Arme…
Und liebe mich ein allerletztes Mal



15. KEIN GRUND ZUR TRAURIGKEIT

Ich mag es, wie Du gehst
ich mag es, wie Du stehst
Ich mag es, wie Du sprichst
Aber bitte sprich jetzt nicht
Wir verloren uns aus den Augen
Aber niemals aus dem Sinn
Du lebst in mir noch ganz tief drin

Ich hab‘ Blut von Dir im Herzen
Das ist alles, was mir bleibt
Sehnsucht nach Dir in meinem Herzen
Lange noch kein Grund zur Traurigkeit

Wenn ich lange genug träume
Und meine Fantasie wird fett
Bringst Du unsere Kids zur Schule
Und kommst nochmal ins Bett
Ja, ich war schon immer Träumer
Träumer zwischen Tag und Nacht
Aber irgendwann werd‘ auch ich mal wach

Ich hab‘ Blut von Dir im Herzen…

Ich mag es, wie Du gehst
ich mag es, wie Du Dich bewegst
Ich mag es, wie Du lachst
Was Du aus Deinem Leben machst
Ich verlor Dich aus den Augen
Aber niemals aus dem Sinn
Du bist bei mir noch ganz tief drin

Ich hab‘ Blut von Dir im Herzen…



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